Perry Rhodan Podcastwoche: 10 Jahre Perry Rhodan NEO

Shownotes

Mario, Sven, Andy und Chris sprechen über das zehnjährige Jubiläum der SpinOffserie Perry Rhodan NEO. Die Faszination eines Neustarts der Geschichte im zeitgemäßen Gewand und die erinnerungswürdigsten Momente stehen heute im Mittelpunkt. Außerdem sprechen die Herren über mögliche Einstiegspunkte in die Serie und die potentiellen Probleme des Fandoms.

Wenn ihr eure Meinung zum Podcast loswerden wollt, habt ihr entweder die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen oder uns eine Email zu schreiben. Ihr erreicht uns unter der Mailadresse Podcast@Warp-Core.de. Chris erreicht ihr ebenfalls auf Twitter, Instagram oder Facebook.

Die Titelmelodie stammt von Samy Oeder.

Kommentare (1)

Franz

Vielen Dank für diesen NEO Podcast und gleich auch für die ganze PR Podcastwoche!!! Weil ihr euch über dieses Thema auch unterhalten habt, hier noch ein paar Bemerkungen zu NEO von einem Altleser. Ich habe NEO am Anfang mit Begeisterung gelesen, eine Begeisterung, die aber im Laufe der Zeit immer mehr abnahm und mit Band 62 habe ich schließlich aufgehört und die darauf folgenden paar Bände meines Abos sind auch noch ungelesen. Ich teile eure Ansicht, dass die NEO Romane gut geschrieben sind und die längere Form bessere Charakterzeichnungen ermöglicht. Ich habe vor allem aus zwei Gründen aufgehört. Der erste Grund ist relativ banal, denn es ist der Zeitmangel. Da ich neben PR auch andere SF und neben SF auch andere Literatur lesen möchte, musste ich Schwerpunkte setzen und NEO fiel - leider - dieser Entscheidung zum Opfer. Seither lese ich immer wieder einen Jubiläumsband, wie 200 und verfolge die Handlung ein wenig (über euren Podcast, Rezensionen in der SOL u.ä.). Der andere Grund ist etwas diffiziler: NEO charakterisiert ja Personen und Völker anders als die klassische Serie. Dies fand ich gut, weil die Charaktere mehr Tiefe gewinnen. Ich stellte aber bei mir selbst fest, dass mir das nicht mehr so gut gefällt, wenn Dinge völlig uminterpretiert werden. Es ist daher nicht von ungefähr, dass ich aufgehört habe als es um Callibso und die Zeitbrunnen ging, da dies eine Phase der Serie ist, in der ich eingestiegen bin und die mir daher besonders am Herzen liegt.Genau diese Geschichte wollte ich nämlich nicht neu erzählt bekommen, sondern "im Original" in Erinnerung behalten. Im Augenblick gibt es ja die Loower und Quellmeister in NEO, auch dies hält mich vom Einstieg eher ab. (Aus den gleichen Gründen habe ich mir die letzten "Spiderman" re-launch auch nicht mehr angeschaut). Ich würde also für eine radikalere Loslösung NEOs von PR plädieren, statt des ständigen name droppings, bei dem ich immer denke, ich soll geködert werden. Ich sehe NEO übrigens als Bereicherung des PR-Kosmos, der jetzt eine Art Dyoversum ist und möchte auch keinerlei Crossover (ok: Dyoversum ohne Zerozone). P.S. Nicht alle Altleser sind rechte Idioten, aber das habt ihr hoffentlich auch nicht sagen wollen.

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